Veranstaltungshinweis: Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat
Oh Erde, bedecke nicht mein Blut! Mein Schrei soll nicht ungehört verhallen! [Hiob, 16:18]
Dies ist die Geschichte eines jungen Cellospielers, der mitten aus dem Leben in Berlin gerissen, sich plötzlich im Konzentrationslager Auschwitz wiederfindet.
»Wir waren ihr Spielzeug. Keine Menschen, nein, Spielzeug. Das konnte man kaputt machen, wegwerfen, verbrennen und man konnte mit ihm spielen. Und unser Entsetzen, unsere Angst, unsere Panik war ihr Vergnügen gewesen. Nichts hat ihnen besser gefallen, als die Angst in unseren Augen, nichts hat ihnen mehr Freude bereitet, als die Angst auf unserer Haut zu sehen.«
Beginn 20 Uhr | Einlass 19 Uhr
Unkostenbeitrag 10 €
Das Gesamtkunstwerk unter der Regie von Gerhard Hoffmann wird am 11. Juli 2026 anlässlich seines 80. Geburtstages in der Heilig-Kreuz-Kirche aufgeführt.