Donnerstag

22.10.2026, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr

Queertime | Stammtisch der LSU Tempelhof-Schöneberg

Segunda Casa - Kneipe. Bar. Wohnzimmer.
Eisenacher Str. 2
10777 Berlin

Zu Gast: Alexander Grasimenko, Kreisvorsitzender der Jungen Union in Tempelhof-Schönberg

 


Samstag

24.10.2026, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Gemeinsamer Stammtisch der LSU Lichtenberg und LSU Wuhletal

Restaurant Akropolis
Helene-Weigel-Platz 7
12681 Berlin

Gemeinsam ins Gespräch: Stammtisch der LSU Lichtenberg und LSU Wuhletal

Die LSU Lichtenberg und die LSU Wuhletal laden am Samstag, 24. Oktober 2026, zu einem gemeinsamen Stammtisch in das Restaurant Akropolis in Marzahn ein.

Nach der Berliner Wahl wollen wir gemeinsam zurückblicken, Erfahrungen austauschen und vor allem nach vorn schauen: Welche Themen bewegen die Menschen in unseren Bezirken? Welche politischen Schwerpunkte wollen wir als LSU setzen? Und wie können wir queere Anliegen auch künftig sichtbar und mit einer klaren bürgerlichen Stimme in die politische Debatte einbringen?

Mitglieder, Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und eigene Ideen einzubringen. Wir freuen uns auf einen geselligen Abend, gute Gespräche und den gemeinsamen Austausch.


Donnerstag

05.11.2026, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Rosa von Praunheim: Leben, Werk und Wirkung | „New York Memories“ und persönliche Erinnerungen an Rosa

Marlene-Dietrich-Saal, Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz 1
10825 Berlin

Die Filmreihe zum Leben und Wirken Rosa von Praunheims wird am Donnerstag, 5. November 2026, mit „New York Memories“ aus dem Jahr 2010 fortgesetzt.
 

In dem Film blickt Rosa von Praunheim auf New York und auf Menschen zurück, die sein Leben und seine Arbeit über viele Jahre geprägt haben. Persönliche Erinnerungen verbinden sich dabei mit einem Blick auf gesellschaftliche Veränderungen, queere Lebenswelten und eine Stadt, die für ihn lange ein zentraler Bezugspunkt war.


Im Anschluss an die Vorführung spricht Oliver Sechting, Mitwirkender des Films und Witwer Rosa von Praunheims, mit Christos Acrivulis, einem damaligen Weggefährten. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen an Rosa von Praunheim.


Gerade diese persönlichen Perspektiven machen deutlich, dass politische und gesellschaftliche Veränderung nicht nur aus Programmen und Institutionen entsteht. Sie lebt auch von Menschen, die sichtbar werden, Debatten anstoßen und über Jahrzehnte Haltung zeigen. Rosa von Praunheim war einer dieser Menschen.


🎟️ Der Eintritt ist frei und keine Anmeldung erforderlich.

 

🔗 Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Filmreihe auf der Website des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.


Freitag

20.11.2026

LSU Bundesvorstand

Samstag

21.11.2026

LSU Bundesmitgliederversammlung

Sonntag

22.11.2026

LSU Bundesmitgliederversammlung

Donnerstag

26.11.2026

Landesvorstandssitzung der LSU Berlin

Donnerstag

26.11.2026, 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

Landesstammtisch

Weitere Informationen folgen.

Die LSU Berlin lädt zum offenen Stammtisch ein.

 

Abweichungen vorbehalten/Getränke und Essen auf Selbstzahlerbasis


Freitag

27.11.2026, 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr

November Rainbow: Kundgebung für queere Sichtbarkeit

vor der Dorfkirche Schöneberg
Hauptstraße 47-48

Eine Veranstaltung vom evangelischen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg.


Donnerstag

03.12.2026, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Rosa von Praunheim: Leben, Werk und Wirkung | „Tote Schwule, lebende Lesben“ und Debatten innerhalb der Community

Marlene-Dietrich-Saal, Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz 1
10825 Berlin

Am Donnerstag, 3. Dezember 2026, setzt das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg seine Filmreihe zum Leben und Wirken Rosa von Praunheims mit dem Film „Tote Schwule, lebende Lesben“ aus dem Jahr 2008 fort.
 

Der Film widmet sich dem Verhältnis zwischen schwuler und lesbischer Bewegung und nimmt unterschiedliche Erfahrungen, Entwicklungen und Perspektiven innerhalb der queeren Community in den Blick.


Im Anschluss sprechen Manuela Kay, Verlegerin der SIEGESSÄULE und des L-MAG, sowie die Kulturvermittlerin Mahide Lein über die Wirkung des Films, die damaligen Debatten und die Frage, welche Aktualität seine Themen heute noch besitzen.


Für die LSU Berlin ist dieser Blick auf die Geschichte besonders wertvoll. Queere Emanzipation war nie ein geradliniger Prozess. Sie war geprägt von unterschiedlichen Erfahrungen, kontroversen Debatten und dem gemeinsamen Einsatz für Freiheit, Anerkennung und gleiche Rechte. Gerade deshalb lohnt es sich, auch die Spannungen und Diskussionen innerhalb der Community nicht auszublenden.


🎟️ Der Eintritt ist frei und keine Anmeldung erforderlich.

 

🔗 Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Filmreihe auf der Website des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.


Mittwoch

09.12.2026, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Landesvorstandssitzung der LSU Berlin

Dienstag

15.12.2026

LSU Bundesvorstand

Donnerstag

17.12.2026, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Rosa von Praunheim: Leben, Werk und Wirkung | „Satanische Sau“ und Erinnern am ersten Todestag

Marlene-Dietrich-Saal, Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz 1
10825 Berlin

Am Donnerstag, 17. Dezember 2026, jährt sich der Tod Rosa von Praunheims zum ersten Mal. Aus diesem Anlass findet im Rathaus Schöneberg der abschließende Abend der vierteiligen Film- und Gesprächsreihe zu seinem Leben und Wirken statt.
 

Gezeigt wird „Satanische Sau“ aus dem Jahr 2025. Im Anschluss an die Vorführung findet eine moderierte Diskussion mit dem Publikum statt. Dabei soll Raum sein, persönliche Eindrücke zu schildern, Gedanken auszutauschen und über Rosa von Praunheim, sein Werk und die Entwicklung der queeren Community zu sprechen.


Rosa von Praunheim gehörte zu den prägenden Stimmen der deutschen queeren Bewegung. Er provozierte, widersprach, stellte unbequeme Fragen und zwang damit Gesellschaft und Community immer wieder zur Auseinandersetzung. Nicht jede seiner Positionen musste geteilt werden, aber sein Beitrag zu Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Debatte und queerer Emanzipation bleibt.


Für uns als LSU Berlin ist sein erster Todestag daher ein Anlass zum Erinnern und zum Weiterdenken. Freiheit und gesellschaftliche Akzeptanz sind keine Selbstverständlichkeit. Sie wurden von Menschen erstritten, die bereit waren, öffentlich Haltung zu zeigen und auch Konflikte auszuhalten.


🎟️ Der Eintritt ist frei und keine Anmeldung erforderlich.

 

🔗 Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Filmreihe auf der Website des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.


Samstag

17.07.2027, 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Lesbisch-Schwules Stadtfest

Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg
Sonntag

18.07.2027, 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Lesbisch-Schwules Stadtfest

Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg

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