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14.08.2018 | Judith Gottschalk
Pride Weeks
Die LSU Berlin bedankt sich für eine großartige Zeit!

Was für ein Sommer! Das kann die LSU Berlin voller Begeisterung konstatieren, wenn sie auf die vier großartigen Ereignisse der Pride Weeks zurückblickt. Da waren die von fairem Sportsgeist geprägten Respect Gaymes, fröhlich-bunte Motzstraßenfest, als Höhepunkt der schrill-laute CSD und schließlich das gechillt-relaxte Parkfest Friedrichshain. Überall war die LSU Berlin vertreten.

Berlin -

Die Pride Weeks in Berlin nehmen mit einem wundervoll entspannten Parkfest Friedrichshain ihr Ende und die LSU Berlin blickt zurück auf einen großartigen Sommer.

Begonnen hat alles mit einem sportlichen Ereignis, den Respect Gaymes, die unter der Regie der LSU Pankow liebevoll und mit großer Mühe organisiert wurden. Hier ging es bei wundervoll, sonnigem Wetter mit einem erfolgreichen Fußballturnier hoch her. Neben dem Fußballfeld war am Stand viel Raum für Austausch. Aus Sicht der LSU Berlin war das ein ganz wunderbarer Auftakt für die Pride Weeks. Und wir sagen Danke!

Weiter ging es dann mit einem Motzstraßenfest, das keine Wünsche offen lassen konnte. Unser LSU-Stand war sehr gut besucht, was nicht zuletzt an dem tollen Wetter lag. Die LSU Berlin konnte diverse Neueintritte verzeichnen und freut sich ganz besonders über die geplante Neugründung des Kreisverbandes Neukölln. Auch prominenter Besuch war am Stand vertreten: Gesundheitsminister Jens Spahn besuchte uns und beim klassischen Weißwurstfrühstück war Stefan Evers als Redner vertreten.

Genauso erfolgreich, wie das Motzstraßenfest war der CSD. Mit einem gut besetzten Wagen zogen wir bei hervorragender Stimmung, großartigem Sommerwetter und lauter Beschallung durch die Berliner Innenstadt und rund um die Siegessäule.

Neben Spaß und Freude war hier vor allem die Sichtbarmachung queeren Lebens in der Bundeshauptstadt das Ziel, denn der CSD ist vor allem eines, ein knallbunter Ausdruck politischen Widerstands gegen ein Establishment, dass trotz des „Ja zur Ehe!“, die im letzten Jahr nach jahrzehntelangem Bemühen endlich erreicht wurde, immer noch homophobe Tendenzen, vor allem in der Mitte der Gesellschaft erkennen lässt. So lautete das Motto des diesjährigen CSD „Mein Körper, meine Identität, mein Leben“. Inhaltlich und politisch sind wir also jetzt von der „Ja zur Ehe!“ weg in Richtung Gesundheit und die Rechte von Trans* Menschen gegangen. Damit steht auch im Jahr 2018 deutlich der Kampf gegen Homophobie und Transphobie auf dem Programm der LSU Berlin.

Ihren großartigen Ausklang fanden die Pride Weeks mit der Teilnahme am Parkfest Friedrichshain, dass federführend von der LSU Pankow und der LSU Tempelhof-Schöneberg organisiert wurde. Dafür möchten wir uns auf diesem Weg herzlich bedanken. Bedanken möchten wir uns überhaupt bei zahlreichen Helfer*innen, die diesen starken Auftritt der LSU erst ermöglicht haben, die Freizeit geopfert haben und sich mit riesigem Engagement und viel Herzblut für die LSU Berlin und die Belange von LSBTQI*-Menschen eingesetzt haben. Dafür sagen wir 1000 mal DANKE!

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