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Presse
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13. Abgeordnete der CDU/CSU Bundestagsfraktion fordern die Gleichstellung von Ehen und Eingetragenen Lebenspartnerschaften im Einkommensteuerrecht. Darunter auch der direkt gewähte Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg,  Jan-Marco Luczak, der bereits im Mai dieses Jahres Finanzminister Wolfgang Schäuble in einem offenen Brief aufforderte, diese Ungleichbehandlung zu beenden.

Der Vorsitzende der LSU Berlin, Matthias Steuckardt, freut sich über diesen erneuten Vorstoß. "Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich bin sehr zuversichtlich, dass zahlreiche weitere Abgeordnete der CDU/CSU Bundestagsfraktion sich dieser Forderung anschließen werden. Als LSU werden wir auf jeden Fall sehr gern und mit Nachdruck dafür werben." so Steuckardt.
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(Berlin, 08.10.2009) Der Berliner Vorsitzende des Arbeitskreises der Lesben und Schwulen in der Union, Eike Letocha, äußerte in einem Namensartikel auf www.CDU-Politik.de seine Gedanken zu den derzeit stattfindenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP, den rechtlichen Stand eingetragener Lebenspartnerschaften in Deutschland, Werte die in diesen Partnerschften gelebt werden und die Probleme die es bei der politisch Linken mit diesen Werten gibt.

Scheitert die Bildung einer schwarz-gelben Koalition aufgrund der unterschiedlichen Ansichten zur rechtlichen Gleichstellung von Lebenspartnerschaften?
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(Berlin, 24.01.2009) Zur Mahnwache und zu einem Solidaritätszug hatten sich am vergangenen Samstag laut Angaben der Veranstalter rund 500 Menschen am Tatort, des in der vergangenen Woche geschehenen brutalen Überfalls auf einen 23-jährigen Schwulen, versammelt!

Alle Parteien, sowie sämtliche lesbisch-schwule Vereine und Gruppierungen haben eindeutig Flagge gezeigt! Flagge gegen jegliche Art von Homophobie, Diskriminierung und Ausgrenzung. Nicht nur die Politik ist zum Handeln aufgefordert – auch wir als Szene sind in der Verantwortung! Mit Mut und Geschlossenheit müssen wir uns der zunehmenden Gewalt gegenüber Lesben und Schwulen in unserer Stadt stellen und gemeinsam dagegen tätig werden.

Am Ende des Gedenkmarsches durch den Schöneberger Kiez waren wir uns alle einig, dass wir uns hoffentlich zu solch einem erschreckenden Anlass nicht mehr so schnell treffen müssen! (eal)
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(Berlin, 11.11.2008) Vermehrt auftretende gewalttätige Übergriffe gegen Lesben und Schwule in unserer Stadt scheinen den rot-roten Senat unter dem Regierenden Bürgermeister Wowereit wenig zu interessieren! Zur aktuellen Debatte haben sich weder Wowereit noch irgendein Senator eingelassen.

Das Problem wachsender Homophobie unter Migranten, die schlimmstenfalls auch in Gewalt endet, ist längst bekannt. In einer Stellungnahme einiger islamischer Vereine in Berlin heißt es: “Ausgehend von den Aussagen des Korans gibt es unter muslimischen Gelehrten den Konsens, dass homosexuelle Handlungen theologisch als Sünde zu betrachten sind.(..) Handlungen, die islamisch-theologisch als Sünde betrachtet werden, können wir aus unserem Glauben heraus nicht gutheißen.“ Auch wenn dann Gewalt abgelehnt wird, sind es doch solche rückständigen Haltungen, die in den Moscheen verbreitet werden. Diese Haltungen müssen endlich aufgebrochen werden. Es ist daher schlimm, dass in der vorletzten Woche ein runder Tisch mit dem Integrationsbeauftragten, Günter Piening, ergebnislos und ohne die Aussicht auf eine Fortsetzung im Sande verlaufen ist.
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(06.09.2008) Die LSU Berlin begrüßt die im von Friedbert Pflüger vorgestellten Positionspapier enthaltenen Passagen zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen.

In dem Papier heißt es:
„Diese neue Bürgerlichkeit drückt sich auch in der Akzeptanz der Vielfalt unterschiedlicher Lebensformen, sexueller Orientierungen, Kulturen und Religionen aus. Das Leben in der Metropole bedeutet immer die Begegnung mit dem Anderen, dem Fremden. Dies nicht in erster Linie skeptisch zu sehen, sondern in der Vielfalt vor allem die Bereicherung und Chance zu erkennen – das muss die Union stärker deutlich machen.“„Dies ist eine konsequente Fortschreibung des im Jahr 2006 verabschiedeten Abgeordnetenhaus-Wahlprogramms der CDU“, so der Landesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union Eike Letocha. „Die Berliner CDU bleibt damit dem damals einstimmig beschlossenen Weg treu.“
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